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		<title>Berufspädagogik, Blogeintrag 1</title>
		<link>http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/09/27/berufspadagogik-blogeintrag-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 21:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anaeuphoria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich die Einführungsveranstaltung am 14. September leider verpasst habe, habe ich mir vorgenommen, meinen Blog als Leistungsnachweis in Berufspädagogik anzufangen. Die vorigen Beiträge wurden im Rahmen des von mir schon abgeschlossenen Moduls „IKT 2010 / 2011“ gepostet. Dieser Blog wird meine Reflexionen und die Zusammenfassung der Literatur, aber auch meine Lernerfahrungen im Modul „Berufspädagogik [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=63&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">Obwohl ich die Einführungsveranstaltung am 14. September leider verpasst habe, habe ich mir vorgenommen, meinen Blog als Leistungsnachweis in Berufspädagogik anzufangen. Die vorigen Beiträge wurden im Rahmen des von mir schon abgeschlossenen Moduls „IKT 2010 / 2011“ gepostet. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">Dieser Blog wird meine Reflexionen und die Zusammenfassung der Literatur, aber auch meine Lernerfahrungen im Modul „Berufspädagogik 11 / 12“ beinhalten. Der heutige Beitrag soll das Bildungswesen in der Schweiz kurz und klar beleuchten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">In den ersten zwei Kapiteln des Buches „Berufsbildung in der Schweiz“ von Emil Wettstein und Phillip Gonon werden gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Rahmen sowie das Bildungswesen der Schweiz allgemein dargestellt. Die Zuständigkeit für die Bildung ist zwischen dem Bund, den Kantonen und den Gemeinden aufgeteilt, wobei die Hauptzuständigkeit bei den Kantonen liegt. <a title="" name="_ftnref1" href="#_ftn1"></a><span class="MsoFootnoteReference"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">[1]</span></span></span></span></p>
<div class="mceTemp" style="text-align:left;">
<dl class="wp-caption alignright">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/09/bildung-ziele-300x200.jpg"><img class="size-full wp-image-61 " title="Bildung-Ziele-300x200" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/09/bildung-ziele-300x200.jpg?w=640" alt=""   /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Abbildung 1</dd>
</dl>
</div>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">Die obligatorische Schweizer Volksschule umfasst die <a href="http://bildungsszene.educa.ch/de/primarstufe-2" target="_blank">Primarschule</a> (ca. 6 Jahre) und <a href="http://bildungsszene.educa.ch/de/sekundarstufe-i-2" target="_blank">die Sekundarschule I</a> (ca. 3 Jahre), die nach dem Anspruchsniveau in verschiedene Typen eingeteilt ist. Auf der Sekundarstufe wird zwischen mindestens zwei unteschiedlichen Schultypen unterschieden, einem mit „Grundansprüchen“ und einem mit „erweiterten Ansprüchen<span class="MsoFootnoteReference"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">[2]</span></span></span>. Die „Realschule“ oder „Sekundarschule B“ gehört zum Schultyp mit Grundansprüchen, während dem Typus mit erweiterten Ansprüchen verschiedene Namen zugewiesen werden, wie z.B. „Sekundarschule“, „Sekundarschule A“, „Bezirkschule“, „progymnasiale Abteilung“, „Untergymnasium“, „section moderne“, „division superieure“, „division gymnasiale“.<span class="MsoFootnoteReference"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">[3]</span></span></span>  Um in die Sekundarschule mit erweiterten Ansprüchen aufgenommen zu werden, müssen die Schülerinnen und Schüler überdurchschnittliche Leistungen in verschiedenen Fächern (insbesondere in der ersten Landessprache, in der zweiten Sprache und in Mathematik) erzielen. Ausserdem spielen solche Faktoren wie Geschlecht, Herkunft und soziale Schicht eine nicht unwesentliche Rolle. So kommt es oft sprachbedingt vor, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund den Schultyp mit Grundansprüchen besuchen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">Neben dem sog. geteilten Modell (siehe oben), das in den meisten Kantonen dominiert, wird auf der Sekundarstufe I auch nach anderen Modellen unterrichtet. Hier unterscheidet man:</span></p>
<ul>
<li class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">Das kooperative Modell, welches auf Typen von Stammklassen bzw. auf Stammklassen mit unterschiedlichen Leistungsanforderungen beruht. Die Lernenden werden entsprechend ihrem Leistungsniveau einer Stammklasse zugeteilt.</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">Das intergrierte Modell, welches auf die Führung von Schultypen verzichtet und die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichem Leistungsniveau in einer Klasse durchmischt.<span class="MsoFootnoteReference"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">[4]</span></span></span> </span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE"><a href="http://bildungsszene.educa.ch/de/sekundarstufe-ii-1" target="_blank">Die Sekundarstufe II</a> gilt als die erste Phase der nachobligatorischen Schulzeit. Unterteilen lässt sich die Sekundarstufe II in allgemeinbildende und in berufsbildende Ausbildungsgänge. Allgemeinbildende Schulen sind gymnasiale Maturitätsschulen (Gymnasien) und Fachmittelschulen (FMS). Die berufliche Grundbildung kann in Lehrbetrieben mit ergänzendem Unterricht in den Berufsfachschulen und überbetrieblichen Kursen oder in einem schulischen Vollzeitangebot wie Lehrwerkstätten oder berufliche Vollzeitschulen absolviert werden. <a href="http://bildungsszene.educa.ch/de/tertiärstufe-1" target="_blank">Die Tertiärstufe</a> beinhaltet Hochschulen und die höhere Berufsbildung. Alle Bildungsmassnahmen, die nach dem Beginn des Arbeitslebens stattfinden, werden zur <a href="http://bildungsszene.educa.ch/de/weiterbildung-0" target="_blank">Weiterbildung</a> (bzw. Quartärbereich) gezählt.<span class="MsoFootnoteReference"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">[5]</span></span></span>  </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">Die folgende Abbildung zeigt das ganze Bildungswesen in der Schweiz vereinfacht, jedoch übersichtlich.</span></p>
<div id="attachment_64" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/09/schulsystem_ch.jpeg"><img class="size-full wp-image-64" title="schulsystem_ch" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/09/schulsystem_ch.jpeg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Bildungswesen in der Schweiz</p></div>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE">In den nächsten Blogeinträgen wird die Berufsbildung ausführlich behandelt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial,sans-serif;" lang="DE"><br />
</span></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div id="ftn1">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="" name="_ftn1" href="#_ftnref1"></a><span class="MsoFootnoteReference"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Calibri,sans-serif;">[1]</span></span></span> Vgl. <a href="http://www.swissworld.org/de/bildung/" target="_blank">http://www.swissworld.org/de/bildung/</a></p>
</div>
<div id="ftn2">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="" name="_ftn2" href="#_ftnref2"></a><span class="MsoFootnoteReference"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Calibri,sans-serif;">[2]</span></span></span> Vgl. Wettstein, Emil; Gonon, Philipp, <em>Berufsbildung in der Schweiz</em>, hep-Verlag, 2009, s. 34</p>
</div>
<div id="ftn3">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="" name="_ftn3" href="#_ftnref3"></a><span class="MsoFootnoteReference"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Calibri,sans-serif;">[3]</span></span></span> Vgl.Wettstein, Emil; Gonon, Philipp, <em>Berufsbildung in der Schweiz</em>, hep-Verlag, 2009, s. 35</p>
</div>
<div id="ftn4">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="" name="_ftn4" href="#_ftnref4"></a><span class="MsoFootnoteReference"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Calibri,sans-serif;">[4]</span></span></span> <a href="http://bildungsszene.educa.ch/de/sekundarstufe-i-2" target="_blank">http://bildungsszene.educa.ch/de/sekundarstufe-i-2</a></p>
</div>
<div id="ftn5">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="" name="_ftn5" href="#_ftnref5"></a><span class="MsoFootnoteReference"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Calibri,sans-serif;">[5]</span></span></span> Vgl. Wettstein, Emil; Gonon, Philipp, <em>Berufsbildung in der Schweiz</em>, hep-Verlag, 2009, s. 30</p>
</div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/anastadnyuk.wordpress.com/63/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/anastadnyuk.wordpress.com/63/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/anastadnyuk.wordpress.com/63/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/anastadnyuk.wordpress.com/63/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/anastadnyuk.wordpress.com/63/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/anastadnyuk.wordpress.com/63/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/anastadnyuk.wordpress.com/63/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/anastadnyuk.wordpress.com/63/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/anastadnyuk.wordpress.com/63/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/anastadnyuk.wordpress.com/63/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/anastadnyuk.wordpress.com/63/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/anastadnyuk.wordpress.com/63/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/anastadnyuk.wordpress.com/63/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/anastadnyuk.wordpress.com/63/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=63&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wikis im Fremdsprachenunterricht</title>
		<link>http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/04/17/wikis-im-fremdsprachenunterricht-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 17:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anaeuphoria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag bekommt der Leser eine Übersicht darüber, was ein Wiki ist und wie es im Fremdsprachenunterricht verwendet werden kann. Das Wort „Wiki“ stammt aus dem Hawaiianischen („wikiwiki“) und bedeutet „schnell“. Als Wiki wird eine Sammlung von miteinander verlinkten Webseiten bezeichnet, die von den Teilnehmern in Zusammenarbeit aktiv bearbeitet werden können. Man braucht keine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=50&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_51" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/04/wikiway1.jpg"><img class="size-full wp-image-51 " title="wikiway" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/04/wikiway1.jpg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1, Quelle: www.wordpress.com</p></div>
<p>In diesem Beitrag bekommt der Leser eine Übersicht darüber, was ein Wiki ist und wie es im Fremdsprachenunterricht verwendet werden kann. Das Wort „Wiki“ stammt aus dem Hawaiianischen („wikiwiki“) und bedeutet „schnell“. Als <strong>Wiki </strong>wird eine Sammlung von miteinander verlinkten Webseiten bezeichnet, die von den Teilnehmern in Zusammenarbeit aktiv bearbeitet werden können. Man braucht keine HTML-Kenntnisse, um jederzeit und zu jedem Thema neue Seiten anzulegen und bestehende Seiten zu verändern und zu kommentieren. Das zurzeit weltgrößte Wiki ist die 2001 gegründete freie Enzyklopädie <a href="http://www.wikipedia.org/" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
<p>Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, was eine Wiki ist, schauen Sie sich bitte dieses Video an:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/04/17/wikis-im-fremdsprachenunterricht-2/"><img src="http://img.youtube.com/vi/Kl87tJcB4Io/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p><a href="http://www.netzthemen.de/sterz-wikipedia/inhaltsverzeichnis" target="_blank">Hier</a> finden Sie weitere detaillierte Informationen zur Entstehungsgeschichte von Wikis, ihrem Funktionsprinzip und möglichen Schwierigkeiten am Beispiel von Wikipedia.</p>
<div id="attachment_52" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/04/kollaboration-handkreis1.jpg"><img class="size-medium wp-image-52" title="Joined Hands" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/04/kollaboration-handkreis1.jpg?w=300&#038;h=276" alt="" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2, Quelle: mlhoefer.wordpress.com</p></div>
<p>Ich möchte meinen Unterricht kreativ, produkt- und handlungsorientiert gestalten. Die beste Lösung dafür ist, ein Wiki mit meinen Schülerinnen und Schülern im Unterricht zu produzieren, da die Lernenden eigene Webseiten anlegen und  diese auch jederzeit bearbeiten und verändern können. Auf diese Weise lernen sie, sich mit den Unterrichtseinheiten kritisch auseinanderzusetzen. Es gibt viele <strong>Vor- und Nachteile</strong>, Wikis im Unterricht zu verwenden.</p>
<p>Ein großer Vorteil der Wikis besteht darin, dass das Lernen zeitlich und räumlich flexibler wird. So kann auch die Idee des offenen Unterrichts verwirklicht werden, indem die Schülerinnen und Schüler nicht mehr stark auf die Präsenzveranstaltungen angewiesen sind und sich jederzeit und an verschiedenen Orten mit dem Unterrichtsstoff beschäftigen können. Dies fördert das selbstständige Denken und die Reflektionen der Schüler während des Lernprozesses. Das Verlinken von Wikis sorgt für die Vernetzung und Verankerung des fachübergreifenden Wissens.</p>
<p>Obwohl die Qualität der Inhalte auf Wikis in vielen Quellen in Frage gestellt wird, ist der weitere Vorteil, dass es eine Möglichkeit gibt, „gravierende Fehler zu korrigieren oder die Autoren des Beitrags darauf aufmerksam zu machen“ (Murbach, 2008: s. 43). Dadurch findet der Prozess der Dekonstruktion beim Lernen statt, d.h. die Alltagstheorien bzw. die Meinungen der Schüler und Schülerinnen werden kritisch hinterfragt und durch Konstruktion werden neue Meinungen und Inhalte bei Lernenden gebildet. Im Weiteren werden die Vor-und Nachteile der Wikis im Unterricht tabellarisch dargestellt.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="319">
<p align="center">Vorteile</p>
</td>
<td valign="top" width="319">
<p align="center">Nachteile</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="319">
<ul>
<li>Kreativität</li>
<li>Handlungsorientierung</li>
<li>Produktorientierung bzw. Konstruktivismus (am Schluss gibt es ein Produkt in Form von Wiki-Webseite)</li>
<li>Kritisch Auseinandersetzung mit den Inhalten</li>
<li>Zeit- und Raumunabhängiges Lernen</li>
<li>Förderung des offenen Unterrichts</li>
<li>Vernetzung von fachübergreifendem Wissen</li>
</ul>
</td>
<td valign="top" width="319">
<ul>
<li>Zeitaufwand</li>
<li>Frage der kompetenten Betreuung durch die Lehrperson</li>
<li>Schlechte bzw. fehlerhafte Inhalte der Wikis</li>
<li>Frage der Kontrolle, wenn der Leistungsnachweis in Form von Wiki geliefert wird.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="attachment_53" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/04/4702719.jpg"><img class="size-medium wp-image-53" title="1 Jahr &quot;n-21:Schulen in Niedersachsen Online&quot;" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/04/4702719.jpg?w=300&#038;h=150" alt="" width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 3, Quelle: Google</p></div>
<p>Welche konkreten <strong>Möglichkeiten</strong> gibt es, <strong>Wikis im Fremdsprachenunterricht</strong> <strong>einzusetzen</strong>? Schreiben ist eine sehr wichtige Fertigkeit im Fremdsprachenunterricht. Durch das Erstellen oder Kommentieren von Inhalten auf Wikis trainieren die Schülerinnen und Schüler ihre Schreibkompetenzen. Die Fehler können auch später korrigiert werden. Die eigene Recherche der Lernenden sowie das selbstständige Veröffentlichen von Wikis fördern Reflektionen, tragen aber auch zu den Medienkompetenzen der Schülerinnen und Schüler bei.  In Form von Wikis kann man gemeinsam verschiedene Projekte gestalten. Als Vorschlag für Deutsch als Fremdsprache wären folgende Themen auf dem Niveau B1 (Vgl. Themen aktuell 3): Freizeitbeschäftigungen der Schweizer sowie eigener Landesleute; populäre Berufe in der Schweiz und zu Hause; Zwischenmenschliche Beziehungen, Einkaufsgewohnheiten der Schweizer und eigener Landesleute und Umgang mit Geld, Reisen und Mobilität usw.</p>
<p>Auch das Goethe Institut bietet <a href="http://www.goethe.de/z/jetzt/dejtexte.htm" target="_blank">hier</a> verschiedene Aufgaben in Form von Wikis für Deutsch als Fremdsprache an. <a href="http://wiki.doebe.li/NKSA/WebHome" target="_blank">Ein weiteres Beispiel</a> der Umsetzung von Wikis im Unterricht liefert die Kantonsschule Aarau (die Schweiz). Wie das Thema „Barocklyrik“ im Deutschunterricht gestaltet werden kann, zeigt <a href="http://lehrer-online.de/barocklyrik.php?sid=69094313148379273830304200420030" target="_blank">diese Homepage</a>.</p>
<p><strong>Wo und wie kann ich als Lehrperson ein Wiki für meinen eigenen Unterricht gestalten?</strong></p>
<p>Es ist sehr einfach. Innerhalb von 2 Minuten ist auf <a href="http://pbworks.com" target="_blank">dieser Homepage</a> ein eigener Wiki Account eingerichtet. <a href="http://www.lai.fu-berlin.de/e-learning/elearning_infos/wikierstellen_howto.pdf" target="_blank">Folgendes PDF-Dokument</a> bietet hilfreiche Tipps an.</p>
<p>Auf <a href="http://en.wikibooks.org/w/index.php?title=Wiki_Science:How_to_start_a_Wiki&amp;action=edit" target="_blank">dieser Homepage</a> bekommt man Informationen zum Erstellen von Wikis auf Englisch.</p>
<p>Im folgenden Video-Tutorial wird es Schritt für Schritt gezeigt, wie man eine eigene Wiki-Seite erstellt:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/04/17/wikis-im-fremdsprachenunterricht-2/"><img src="http://img.youtube.com/vi/Hkr2S_CBMLw/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Zusammenfassend kann man die wichtigsten Anwendungsmöglichkeiten der Wikis im Unterricht im weiteren Mind-Map sehen.</p>
<div id="attachment_54" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/04/wiki-mindmap2.gif"><img class="size-full wp-image-54" title="wiki-mindmap2" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/04/wiki-mindmap2.gif?w=640&#038;h=413" alt="" width="640" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 4, Mindmap zum Wiki, Quelle: http://www.prowiki2.org/glarnerschulen/wiki.cgi?WasIstEinWiki</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/anastadnyuk.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/anastadnyuk.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/anastadnyuk.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/anastadnyuk.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/anastadnyuk.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/anastadnyuk.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/anastadnyuk.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/anastadnyuk.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/anastadnyuk.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/anastadnyuk.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/anastadnyuk.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/anastadnyuk.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/anastadnyuk.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/anastadnyuk.wordpress.com/50/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=50&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">anaeuphoria</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/04/wikiway1.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">wikiway</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Joined Hands</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/04/4702719.jpg?w=300" medium="image">
			<media:title type="html">1 Jahr &#34;n-21:Schulen in Niedersachsen Online&#34;</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">wiki-mindmap2</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 Tools und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht</title>
		<link>http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/03/23/web-2-0-tools-und-ihre-anwendungsmoglichkeiten-im-unterricht/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 18:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anaeuphoria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mich die Einsatzmöglichkeiten von verschiedenen praxisorientierten Web 2.0 Tools im Fremdsprachenunterricht und vor allem in Deutsch als Fremdsprache interessieren, möchte ich diese im Weiteren erläutern. Der Leser bekommt einen Überblick über folgende Social-Software-Anwendungen: Weblogs, Wikis, Social Tagging und RSS. Außerdem wird auf verschiedene Verwendungsmöglichkeiten von diesen Tools im Fremdsprachenunterricht (DaF) eingegangen. Als Dozentin einer [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=38&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_40" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/03/thumbnailcag1gojb1.jpg"><img class="size-full wp-image-40 " title="thumbnailCAG1GOJB" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/03/thumbnailcag1gojb1.jpg?w=640" alt="WWW Logo"   /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: WWW Logo</p></div>
<p>Da mich die Einsatzmöglichkeiten von verschiedenen praxisorientierten Web 2.0 Tools im Fremdsprachenunterricht und vor allem in Deutsch als Fremdsprache interessieren, möchte ich diese im Weiteren erläutern. Der Leser bekommt einen Überblick über folgende Social-Software-Anwendungen: Weblogs, Wikis, Social Tagging und RSS. Außerdem wird auf verschiedene Verwendungsmöglichkeiten von diesen Tools im Fremdsprachenunterricht (DaF) eingegangen. Als Dozentin einer Sprachschule finde ich die Idee des „offenen Unterrichts“ mit den Zeiten ohne Anwesenheitspflicht besonders reizvoll. Manchmal haben die Ausländer in einem fremden Land nur durch die Fremdsprachenschule Kontakt zur Außenwelt, an der sie Deutsch lernen. Deswegen ist es wichtig, die Interaktion zwischen den Lernenden mithilfe von dem handlungsorientierten, problemlösenden offenen Unterricht zu gestalten. Weitere Software-Anwendungen dienen dazu, die „Persönliche Lernumgebung“ oder „Personal Learning Environment“ / PLE des Lerners sowie die Interaktion zwischen den Lernenden zu schaffen.</p>
<p>Schaffert und Kalz unterscheiden vier Bereiche von Social Software (Vgl. 2, s. 3):</p>
<ul>
<li><em>Kommunikation</em>: dazu gehören Diskussions- und Kommunikationsanwendungen wie Weblogs und Microblogging-Applikationen.</li>
<li><em>Kollaborative Entwicklung</em>: damit wird gemeinsame Erstellung von Texten und anderen Produkten z.B. in Wiki-Systemen gemeint.</li>
<li><em>Kollaborative Anreicherung von Inhalten</em>, wie z. B. in Form von Social Bookmarking oder Social Tagging</li>
<li><em>Vernetzung</em>: dazu gehören verschiedene Arten der Vernetzungen von Geschäftskontakten und Bekanntschaften, z.B. <a href="http://www.linkedin.com/myGroups" target="_blank">LinkedIn</a>, <a href="https://www.xing.com/" target="_blank">Xing</a>, <a href="http://www.studivz.net/" target="_blank">studiVZ</a>, aber auch Anwendungen, die helfen, Personen mit ähnlichen Interessen zu finden und zu kontaktieren.</li>
</ul>
<p>Unter <strong>Weblog</strong> versteht Murbach „ein auf einer <a title="Internet-Glossar: Web-Seite" href="http://moodle.elearn.ch/mod/glossary/showentry.php?courseid=154&amp;concept=Web-Seite">Webseite</a> geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal.“ (1, s. 36) Der Name des Weblogs stammt aus der Zusammensetzung von Web und Log für Logbuch. Weblogs bieten die Möglichkeit, Inhalte in umgekehrt chronologischer Reihenfolge zu veröffentlichen &#8211; das heißt die neuesten Beiträge sind auf der Startseite des Blogs zu finden, ältere verschwinden in ein Archiv. Außerdem bestehen die Möglichkeiten, soziale Kompetenzen der Lernenden sowie den sozialen Austausch durch Blogs zu fördern. Die Blogautoren können andere Blogs kommentieren und auf Einträge anderer Teilnehmer mithilfe von Blogroll verweisen. (Vgl. 2, s. 3) Murbach unterscheidet zwischen Expertenblogs, Gruppenblogs, Hobbyblogs, Linksblogs und Familienblogs. Didaktisch kann man auch folgende Blogs unterscheiden:</p>
<ul>
<li><em>Klassenblogs: </em>Schulklassen können z.B. über verschiedene schulische Aktivitäten und Ereignisse bloggen, um die Eltern auf dem Laufenden zu halten.</li>
<li><em>Lehrerblogs: </em>Lehrpersonen können mit ihren Kollegen und Kolleginnen z.B. die Methoden und Erfahrungen im Beruf austauschen.</li>
<li><em>Edublogs:</em> Blogs rund um die Themen Lehren und Lernen, zu Bildung und Erziehung werden oft als Edublogs oder Bildungsblogs bezeichnet. (Vgl.<a href="http://www.lehrer-online.de/" target="_blank">hier</a>)</li>
</ul>
<p>Mehr zu den Weblogs im folgenden Youtube Video:<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/03/23/web-2-0-tools-und-ihre-anwendungsmoglichkeiten-im-unterricht/"><img src="http://img.youtube.com/vi/VYljjzWdxhg/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p>Als <strong>Wiki </strong>wird eine Sammlung von miteinander verlinkten <a title="Internet-Glossar: Web-Seite" href="http://moodle.elearn.ch/mod/glossary/showentry.php?courseid=154&amp;concept=Web-Seite">Webseite</a>n bezeichnet, die von den Teilnehmern in Zusammenarbeit aktiv bearbeitet werden können. Der Name wurde von dem hawaiianischen Wort wikiwiki („schnell“) abgeleitet. Das zurzeit weltgrößte Wiki ist die 2001 gegründete freie Enzyklopädie Wikipedia. Ein großer Vorteil der Wikis besteht darin, dass es eine Möglichkeit gibt, „gravierende Fehler zu korrigieren oder die Autoren des Beitrags darauf aufmerksam zu machen. Dadurch findet der Prozess der Dekonstruktion beim Lernen statt, d.h. die Alltagstheorien bzw. die Meinungen der Schüler und Schülerinnen werden zerstört und durch Konstruktion werden neue Meinungen und Inhalte bei Lernenden gebildet. In meinem nächsten Beitrag werde ich mich mit Wikis im Fremdsprachenunterricht auseinandersetzen.</p>
<p>Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, was eine Wiki ist, schauen Sie sich dieses Video an:<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/03/23/web-2-0-tools-und-ihre-anwendungsmoglichkeiten-im-unterricht/"><img src="http://img.youtube.com/vi/-dnL00TdmLY/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p><strong>Der Unterschied</strong> zwischen Weblogs und Wikis besteht darin, dass die ersten sehr prozessorientiert (Meinungsbildung und Diskussion) sind, während Wikis eher ergebnisorientiert (gemeinsam erstelltes Produkt als Ergebnis) sind. Weblogs zeichnen sich durch eher kurze spontane Texte aus, während Wikis ausführliche und sorgfältig bearbeitete Texte mit literarischen Verweisen enthalten. (Vgl. 1, s. 43)</p>
<p>Schaffert und Kalz betonen, dass <strong>Social Tagging</strong> bzw. <strong>Social Bookmarking </strong>auch zur Social Software gehören. Social Tagging ist eine Anwendung, mithilfe deren man einzelne <a title="Internet-Glossar: Web-Seite" href="http://moodle.elearn.ch/mod/glossary/showentry.php?courseid=154&amp;concept=Web-Seite">Webseite</a>n, Fotos und andere Inhalte „taggen“ kann, d.h. mit Schlagwörtern markieren. Diese markierten Schlagwörter können von allen Nutzern gesehen werden und erleichtern die Recherche im Internet. Wie es bereits erwähnt wurde, befinden sich die bekanntesten Services von Social Bookmarking unter <a href="http://www.delicious.com/">www.delicious.com</a> und <a href="http://www.diigo.com/">www.diigo.com</a>. Verschiedene Links können hier auf einer Seite gesammelt und den anderen Teilnehmern angeboten werden. (Vgl. 2, s.3)</p>
<p>Auf dem folgenden Video sehen Sie, wie man Social Bookmarking bzw. Social Tagging einfach und sehr anschaulich auf Englisch erklärt: <span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/03/23/web-2-0-tools-und-ihre-anwendungsmoglichkeiten-im-unterricht/"><img src="http://img.youtube.com/vi/HeBmvDpVbWc/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p><strong>RSS</strong>-(Feeds) steht für „Really Simple Syndication“ und bedeutet eine Technologie zum Abonnieren von verschiedenen <a title="Internet-Glossar: Web-Seite" href="http://moodle.elearn.ch/mod/glossary/showentry.php?courseid=154&amp;concept=Web-Seite">Webseite</a>n-Inhalten. Nachdem der RSS-Feed abonniert wurde, erscheint er im Feed-Reader, einem Dienst, mit dem man verschiedene Inhalte auf eine Seite (z.B. in IGoogle) sammeln kann.</p>
<p><strong>Der Unterschied</strong> zwischen Social Bookmarking und RSS ist wie folgt: mithilfe von Social Bookmarking kann man einzelne URL-Links auf eine Seite sammeln und anderen zur Verfügung stellen, indem RSS die ganzen abonnierten Inhalte auf einer Seite darstellen. Diese Inhalte können nur von einer Person bzw. vom Abonnent gesehen werden.</p>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_41" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/03/webguru_2002.jpg"><img class="size-full wp-image-41 " title="webguru_2002" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/03/webguru_2002.jpg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: &quot;Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 Tools&quot;</p></div>
<p>Anwendung von Social Software im Fremdsprachenunterricht:</p>
<p></strong></p>
<ul>
<li><strong>Weblogs:</strong> Das Weblog kann man an einer Fremdsprachenschule als Lerntagebuch anwenden. Die Lernenden können da ihre Erfahrungen, Eindrücke vom Unterricht, Fragen und Probleme austauschen. Weblogs bieten den Lernenden eine Möglichkeit, einander besser kennen zu lernen, den Kontakt zu pflegen und mögliche Probleme zusammen zu lösen. Außerdem kann die Lehrperson in Form von Blogs verschiedene schriftliche Hausaufgaben aufgeben, z.B. „Schreiben Sie einen Brief, eine Einladung an ihren Freund, einen Kommentar über… usw.“ Weil der Lernende seinen Blog selbst und interaktiv (mit Bildern, Fotos, Videos u.a.) gestalten kann, steigt seine Motivation zum Unterrichtsstoff.</li>
<li><strong>Wikis: </strong>In Form von Wikis kann man gemeinsam verschiedene Projekte gestalten. Als Vorschlag wären folgende Themen auf dem Niveau B1 (Vgl. 3): Freizeitbeschäftigungen der Schweizer sowie eigener Landsleute; <a title="Internet-Glossar: POP-Protokoll" href="http://moodle.elearn.ch/mod/glossary/showentry.php?courseid=154&amp;concept=POP-Protokoll">pop</a>uläre Berufe in der Schweiz und zu Hause; Zwischenmenschliche Beziehungen, Einkaufsgewohnheiten der Schweizer und eigener Landsleute und Umgang mit Geld, Reisen und Mobilität usw.</li>
<li><strong>RSS-Feeds: </strong>Lernende können die Einträge voneinander in Weblogs per RSS abonnieren. Dadurch werden die Interaktion sowie soziale Kompetenzen der Schüler und Schülerinnen gefördert. Wenn Lernende fertig mit ihren Aufgaben sind, kann der Lehrer die Blogs auch abonnieren, um die Aufgaben zu überprüfen.</li>
<li><strong>Social Tagging und Social Bookmarking:</strong> Weil ich auch im Sprachlabor tätig bin, muss ich die Lernende oft auf verschiedene <a title="Internet-Glossar: Web-Seite" href="http://moodle.elearn.ch/mod/glossary/showentry.php?courseid=154&amp;concept=Web-Seite">Webseite</a>n hinweisen, wo sie z.B. kurz vor der Sprachprüfung ihre Grammatik und andere Sprachkompetenzen üben können. Es wäre viel einfacher, wenn sie meine Links in Diigo zur Verfügung hätten.</li>
</ul>
<p><strong>Beispiele für Good-Practice Anwendungen:</strong></p>
<p>Weblogs im Unterricht:</p>
<p><a href="http://www.lehrer-online.de/lo-net2-audio-blog.php?sid=73970124320960933929867186718930">http://www.lehrer-online.de/lo-net2-audio-blog.php?sid=73970124320960933929867186718930</a></p>
<p><a href="http://www.lehrer-online.de/emilia-galotti.php?sid=51120193630103453629867196719400">http://www.lehrer-online.de/emilia-galotti.php?sid=51120193630103453629867196719400</a></p>
<p><a href="http://www.lehrer-online.de/meisterwerke-muenchen.php?sid=38785407951877450129872027204550">http://www.lehrer-online.de/meisterwerke-muenchen.php?sid=38785407951877450129872027204550</a></p>
<p>Wikis im Unterricht:</p>
<p><a href="http://www.goethe.de/z/jetzt/dejart38/dejprv38.htm">http://www.goethe.de/z/jetzt/dejart38/dejprv38.htm</a></p>
<p><a href="http://www.lehrer-online.de/web-reportagen.php?sid=38785407951877450129872027202850">http://www.lehrer-online.de/web-reportagen.php?sid=38785407951877450129872027202850</a></p>
<p><a href="http://wiki.doebe.li/Beat/WikiUnterrichtsBeispiele">http://wiki.doebe.li/Beat/WikiUnterrichtsBeispiele</a></p>
<p><strong>Verwendete Literatur:</strong></p>
<ol>
<li>Murbach, Georges: <em>Mit Web 2.0 das Internet aktiv mitgestalten</em>, Bern, 2008</li>
<li>Schaffert, Sandra, Kalz, Marco: <em>Persönliche Lernumgebungen: Grundlagen, Möglichkeiten und Herausforderungen eines neuen Konzepts.</em> In: Handbuch E-learning, 27. Erg.-Lfg., 2009</li>
<li>Tomaszewski, Andreas, Perlmann-Balme, Michaela, Weers, Dörte: <em>Themen aktuell 3, Kursbuch Deutsch als Fremdsprache</em>, Würzburg, 2008</li>
<li><a href="http://www.youtube.com">www.youtube.com</a></li>
<li><a href="http://www.lehrer-online.de">www.lehrer-online.de</a></li>
</ol>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/anastadnyuk.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/anastadnyuk.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/anastadnyuk.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/anastadnyuk.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/anastadnyuk.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/anastadnyuk.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/anastadnyuk.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/anastadnyuk.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/anastadnyuk.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/anastadnyuk.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/anastadnyuk.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/anastadnyuk.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/anastadnyuk.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/anastadnyuk.wordpress.com/38/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=38&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">webguru_2002</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Podcasting im Fremdsprachenunterricht (DaF)</title>
		<link>http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/01/23/podcasting-im-fremdsprachenunterricht-daf/</link>
		<comments>http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/01/23/podcasting-im-fremdsprachenunterricht-daf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 19:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anaeuphoria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anastadnyuk.wordpress.com/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Was ist Podcast? Welche Möglichkeiten gibt es, den Fremdsprachenunterricht mithilfe von Podcasts zu gestalten? Wo gibt es Anleitungen, wie man selbst einen Podcast kreiert? Auf diese Fragen möchte ich in diesem Blogeintrag antworten. Podcast: wie oft hören wir dieses Wort im Bereich der Massenmedien? Das Wort wurde aus zwei Teilen iPod und Broadcast (ursprünglich im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=24&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Podcast? Welche Möglichkeiten gibt es, den Fremdsprachenunterricht mithilfe von Podcasts zu gestalten? Wo gibt es Anleitungen, wie man selbst einen Podcast kreiert?</p>
<p>Auf diese Fragen möchte ich in diesem Blogeintrag antworten. Podcast: wie oft hören wir dieses Wort im Bereich der Massenmedien? Das Wort wurde aus zwei Teilen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPod" target="_blank">iPod</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Broadcast" target="_blank">Broadcast</a> (ursprünglich im Radio) zusammengesetzt. Heutzutage bedeutet Podcasting „das Produzieren und Anbieten von abonnierbaren Mediendateien (Audio und Video) über das Internet. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein <em>Hörstück</em>, genauer <em>Hördatei</em> oder <em>Bewegtbilddatei</em>) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über RSS-Feeds automatisch bezogen werden können“<a href="#_ftn1">[1]</a>. (vgl. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting" target="_blank">Wikipedia</a>). Das sind also Audio-und Videodateien, die am Computer oder über MP3-Player wiedergegeben werden.</p>
<p style="text-align:center;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_29" class="wp-caption aligncenter" style="width: 554px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/01/post-dp-onlinekurs-podcast-544-1761.jpg"><img class="size-full wp-image-29" title="post-dp-onlinekurs-podcast-544-176" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/01/post-dp-onlinekurs-podcast-544-1761.jpg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Podcasts (Quelle: www.post.ch)</p></div>
<p>Mehr Informationen zum Thema “Was ist ein Podcast” im folgenden Video:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/01/23/podcasting-im-fremdsprachenunterricht-daf/"><img src="http://img.youtube.com/vi/aHnabUsvdQk/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p style="text-align:center;"><strong>Welche Möglichkeiten gibt es, Podcasts im Unterricht zu verwenden?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_28" class="wp-caption alignright" style="width: 283px"><strong><strong><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/01/podcasting.jpg"><img class="size-full wp-image-28   " title="podcasting" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/01/podcasting.jpg?w=640" alt=""   /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Podcasts im Unterricht (Quelle: Google)</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p>Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Podcasts im Unterricht zu nutzen. Entweder  downloadet man Podcasts kostenlos aus dem Internet und verwendet sie als Materialquelle, oder man produziert die Podcasts selbst oder zusammen mit den SuS<a href="#_ftn2">[2]</a>. Die Podcast-Portale <strong>iTunes</strong> und <strong>podcast.de</strong> bieten aktuell über 63.000 kostenlose Podcasts in mehr als 15 Sprachen an, darunter findet man auch viele Materialien für den Fremdsprachenunterricht. (vgl. den Artikel von Sebastian J. Dorok auf <a href="http://www.lehrer-online.de/">www.lehrer-online.de</a>)</p>
<p>Besonders im Fremdsprachenunterricht spielt die Methode des Podcastings eine große Rolle. Durch Podcasts kann man den SuS authentische Hörtexte sowie Aufgaben zum Hörverstehen anbieten. Dabei können die SuS die Aufgaben so oft hören wie sie wollen. So bestimmen sie ihr Lerntempo selbst und jeder Schüler bekommt eine Chance, Hörverstehen mit visueller Unterstützung zu üben, wenn es um Video-Podcasts geht. Eine andere Idee wäre, zusammen mit den SuS Podcasts zu unterschiedlichen Themen im Rahmen der Projektwoche zu produzieren. Wenn eine Schulklasse mit einer anderen Schulklasse (z. B. eine deutsche, die Englisch lernt, mit einer englischen, die deutsch lernt) verschiedene Podcasts austauscht, so könnte Networking auch weltweit entwickelt werden.</p>
<p>Ein weiteres Video zeigt, warum die Nutzung von Podcasts im Unterricht so wichtig ist.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/01/23/podcasting-im-fremdsprachenunterricht-daf/"><img src="http://img.youtube.com/vi/wL1bX1gepEc/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p style="text-align:center;"><strong>Wie kann ich Podcasts selber erstellen?</strong></p>
<p style="text-align:center;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_30" class="wp-caption alignleft" style="width: 318px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/01/podcasting2.jpg"><img class="size-full wp-image-30 " title="podcasting2" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/01/podcasting2.jpg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text"> Abbildung 3: Podcasts selbst erstellen (Quelle:Google)</p></div>
<p>An der <a href="http://www.phtg.ch/" target="_blank">pädagogischen Hochschule Thurgau</a> wird ein berufsunterstützender Attestkurs „Podcast“ für Studierende und Lehrer angeboten, wo die Teilnehmer selbst einen Audio- und Videopodcast zu einem x-beliebigen Thema produzieren können. Weitere Anleitungen, wie man selbst einen Podcast produzieren kann, finden Sie <a href="http://www.post.ch/podcastkurs" target="_blank">hier</a>. Die Schweizer Post bietet kostenlose Online-Kurse zum Erstellen eines Podcasts an.</p>
<p>Auf dem folgenden Video finden Sie Informationen auf Englisch, wie ein Audiopodcast produziert werden kann.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/01/23/podcasting-im-fremdsprachenunterricht-daf/"><img src="http://img.youtube.com/vi/-hrBbczS9I0/2.jpg" alt="" /></a></span>
<div>
<hr size="1" />
<div>
<p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Aus Wikipedia</p>
</div>
<div>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Schülerinnen und Schüler</p>
</div>
</div>
<p>﻿</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/anastadnyuk.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/anastadnyuk.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/anastadnyuk.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/anastadnyuk.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/anastadnyuk.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/anastadnyuk.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/anastadnyuk.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/anastadnyuk.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/anastadnyuk.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/anastadnyuk.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/anastadnyuk.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/anastadnyuk.wordpress.com/24/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/anastadnyuk.wordpress.com/24/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/anastadnyuk.wordpress.com/24/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=24&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">podcasting2</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Meine Erfahrungen zum Thema PLE (Personal Learning Environment)</title>
		<link>http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/01/23/meine-erfahrungen-zum-thema-ple-personal-learning-environment/</link>
		<comments>http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/01/23/meine-erfahrungen-zum-thema-ple-personal-learning-environment/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 18:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anaeuphoria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education]]></category>

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		<description><![CDATA[Um zu diesem Thema einen relevanten Beitrag zu leisten, soll zuerst der Begriff Personal Learning Environment definiert werden. PLE[1] kann als Konzept der individuellen Gestaltung der eigenen Lernumgebung verstanden werden. Wichtig ist es, dass der Lernende selbst und individuell diese Lernumgebung online gestaltet, um sein eigenes Wissen zu entwickeln und dieses mit anderen zu teilen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=14&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/01/3039956497_32885db7561.jpg"><img class="size-full wp-image-16" title="3039956497_32885db756" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/01/3039956497_32885db7561.jpg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Beispiel einer PLE (Quelle: Google)</p></div>
<p>Um zu diesem Thema einen relevanten Beitrag zu leisten, soll zuerst der Begriff <strong>Personal Learning Environment </strong>definiert werden. PLE<a href="#_ftn1">[1]</a> kann als Konzept der individuellen Gestaltung der eigenen Lernumgebung verstanden werden. Wichtig ist es, dass der Lernende selbst und individuell diese Lernumgebung online gestaltet, um sein eigenes Wissen zu entwickeln und dieses mit anderen zu teilen. Dabei helfen ihm (Social-)Software oder Web-Services, die das zumeist informelle Lernen mit dem Computer unterstützen. (vgl. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Learning_Environment" target="_blank">Wikipedia</a>)</p>
<div id="attachment_17" class="wp-caption alignright" style="width: 225px"><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/01/personal_learning_environments_main.jpg"><img class="size-medium wp-image-17" title="personal_learning_environments_main" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2011/01/personal_learning_environments_main.jpg?w=215&#038;h=300" alt="" width="215" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Motivation mit PLE (Quelle: Google)</p></div>
<p>Um sein Lernen aktiv zu gestalten und auszurichten, hat der Lernende eine breite Auswahl an verschiedenen Tools und Softwares. So kann er zum Beispiel Informationen mithilfe von<a href="http://www.google.de/" target="_blank"> </a><a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> oder entsprechende Videos auf <a href="http://www.youtube.com/" target="_blank">Youtube</a> suchen und auf seiner privaten Homepage in <a href="http://www.google.de/ig?hl=de" target="_blank">IGoogle</a> in Form von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarks" target="_blank">Social Bookmarks</a> sammeln und strukturieren. Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Portfolio" target="_blank">E-Portfolio</a> wie <a href="http://eportfolio.phtg.ch/" target="_blank">Mahara</a> kann auch zu diesem Zweck verwendet werden. Interessante Artikel kann er als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS" target="_blank">RSS-Feeds</a> auf seine Privatseite abonnieren und Nachrichten in <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> austauschen. Außerdem kann der Lernende die Informationen analysieren und reflektieren, indem er einen Eintrag in seinen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog" target="_blank">Blog</a> oder diese mit seinen Kollegen und Freunden in <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a><strong>, </strong>per <a href="http://www.skype.com/intl/de/home/" target="_blank">Skype</a> oder in einem Forum auf <a href="http://moodle.elearn.ch/" target="_blank">Moodle</a> bespricht. Weitere Funktionen eines PLE finden Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Learning_Environment" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Unterschied zu LMS<a href="#_ftn2">[2]</a> wird die Lernumgebung für den Lerner nicht adoptiert. Lerninhalte werden selbst und/oder durch Zusammenarbeit  entwickelt (Foren, Wikis, Blogs, Kommentare). Ein Beispiel zur Unterscheidung zwischen PLE und LMS sowie zur traditionellen Schule zeigt folgendes Video:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/01/23/meine-erfahrungen-zum-thema-ple-personal-learning-environment/"><img src="http://img.youtube.com/vi/a9zSd5Gs6Mw/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p><strong>Wie kann ich als Lehrperson PLE benutzen?</strong></p>
<p>Weil sich heutzutage die neue Generation der SuS<a href="#_ftn3">[3]</a> mit vielen Computer- und Internetaspekten gut auskennt, ist es auch für die Lehrperson sehr wichtig, über neue Medien auf dem Laufenden zu sein. Vor allem ist hervorzuheben, dass die Lehrperson ihren eigenen PLE erstellen soll. Dadurch haben wir als Lehrende viele Möglichkeiten: Einerseits können wir neue Methoden kennenlernen sowie Erfahrungen mit  KollegInnen weltweit austauschen, andererseits können wir auf diese Weise unsere SuS unterstützen und ihnen bei Fragen behilflich sein.</p>
<p>Schon längere Zeit mache ich mir Gedanken darüber, wie ich verschiedene Web 2.0 Tools in meinem Unterricht (DaF) einsetzen kann. Neben den traditionellen Methoden würde ich gern ab und zu IKT-Elemente verwenden. Besonders für den Einsatz im Fremdsprachenunterricht bieten Podcasts eine Reihe von unübersehbaren Vorteilen: man kann authentische Aufgaben zum Hörverstehen als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting" target="_blank">Podcasts</a> den SchülerInnen anbieten. Dabei können die SchülerInnen die Aufgaben so oft hören wie sie wollen. So bestimmen sie ihr Lerntempo selbst und jeder Schüler bekommt eine Chance, Hörverstehen mit visueller Unterstützung zu üben. In Form von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog" target="_blank">Blogs</a> kann die Lehrperson verschiedene schriftliche Hausaufgaben aufgeben, z.B. „Schreiben Sie einen Brief, eine Einladung an ihren Freund, ein Kommentar über… usw.“ Später kann der Lehrer die Blogs per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS" target="_blank">RSS-Feeds</a> abonnieren, um die Aufgabe zu überprüfen. Als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikis</a> kann man verschiedene Projekte gestalten. Im Fremdsprachenunterricht würde ich Wikis aber nicht als Leistungsnachweis betrachten, da es zum Trittbrettfahrerphänomen kommen kann, d.h. ohne eigene Leistung von dem Gruppenergebnis zu profitieren.</p>
<p>Eine Frage wäre, ob die LMS / PLE die traditionelle Schule ganz ersetzen können. Sind alle SuS bereit, nur mit neuen Medien zu lernen oder soll der Lernprozess doch von der Lehrperson gestaltet und gesteuert werden? Kann der Computer bzw. Internet die menschliche Kommunikation und den persönlichen Kontakt ersetzen? Mehr zu den Vor- und Nachteilen der LMS und PLE in diesem Video:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2011/01/23/meine-erfahrungen-zum-thema-ple-personal-learning-environment/"><img src="http://img.youtube.com/vi/GVsXqGHFVGY/2.jpg" alt="" /></a></span>
<div>
<hr size="1" />
<div>
<p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Personal Learning Environment</p>
</div>
<div>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Learning Management System</p>
</div>
<div>
<p><a href="#_ftnref3">[3]</a> Schülerinnen und Schüler</p>
</div>
</div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/anastadnyuk.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/anastadnyuk.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/anastadnyuk.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/anastadnyuk.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/anastadnyuk.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/anastadnyuk.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/anastadnyuk.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/anastadnyuk.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/anastadnyuk.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/anastadnyuk.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/anastadnyuk.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/anastadnyuk.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/anastadnyuk.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/anastadnyuk.wordpress.com/14/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=14&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">anaeuphoria</media:title>
		</media:content>

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		</media:content>

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			<media:title type="html">personal_learning_environments_main</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>„Didaktische Reduktion mithilfe von IKT-Elementen“</title>
		<link>http://anastadnyuk.wordpress.com/2010/12/07/%e2%80%9edidaktische-reduktion-mithilfe-von-ikt-elementen%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://anastadnyuk.wordpress.com/2010/12/07/%e2%80%9edidaktische-reduktion-mithilfe-von-ikt-elementen%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anaeuphoria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vorliegende Blog ist dem Thema „Didaktische Reduktion mithilfe von IKT-Elementen“ gewidmet. Auf dieses Thema bin ich im Rahmen einer Weiterbildung gekommen. Ich persönlich unterrichte seit 5 Jahren Deutsch als Fremdsprache und habe aus meiner eigenen Erfahrung die Schlussfolgerung gezogen, dass eine Lehrperson, egal welches Fach sie unterrichtet, eines Tages damit konfrontiert wird, wie man [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=6&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Blog ist dem Thema „Didaktische Reduktion mithilfe von IKT-Elementen“ gewidmet. Auf dieses Thema bin ich im Rahmen einer Weiterbildung gekommen. Ich persönlich unterrichte seit 5 Jahren Deutsch als Fremdsprache und habe aus meiner eigenen Erfahrung die Schlussfolgerung gezogen, dass eine Lehrperson, egal welches Fach sie unterrichtet, eines Tages damit konfrontiert wird, wie man den SuS<a href="#_edn1">[i]</a> alles Wichtige unter Zeitdruck beibringen kann.</p>
<p><a href="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2010/12/illu_zeitdruck2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8" title="illu_zeitdruck" src="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2010/12/illu_zeitdruck2.jpg?w=640" alt=""   /></a><a href="post-new.php#_edn2">[ii]</a><a href="#_edn2"></a></p>
<p>Heutzutage gibt es in jedem Fach so viele Informationen, dass es fast unmöglich ist, alles zu wissen. In dieser Hinsicht spricht man oft davon, dass es für den Lehrer nötig ist, „Informationspolitik“ zu betreiben. Grundsätzlich sind Informationen heutzutage für alle überall und jederzeit abrufbar. Daraus resultiert, dass sich die Aufgaben einer Lehrperson auf folgende Punkte beschränken:</p>
<ul>
<li>Die SuS bei der Auswahl der relevanten Informationen zu beraten und zu unterstützen</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Verarbeitung der Informationen zu erläutern und zu strukturieren</li>
</ul>
<ul>
<li>Nicht zu viele Informationen nacheinander auf die SuS einzupauken<a href="#_edn3">[iii]</a></li>
</ul>
<p>Es sei auch notwendig, selbstorganisiertes Lernen bei allen SuS zu fördern. Dies könnte man     z.B. so organisieren, indem man seinen Unterricht mithilfe von verschiedenen <a href="http://wiki.elearn.ch/index.php/IKT-Ressourcen" target="_blank">IKT-Elementen</a> gestaltet.</p>
<p>Natürlich stehen einer Lehrperson verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, damit sie ihren Unterricht trotz Zeitmangels für die SuS attraktiv gestalten kann. Dabei geht es z. B. um Methodenvielfalt und, was noch wichtiger ist, um den Methodenwechsel. Denn je mehr immer wieder dieselben Unterrichtsformen von dem Lehrer verwendet werden, desto mehr lässt die Konzentration der SuS nach und desto weniger Informationen können von den SuS aufgenommen werden. Daher wäre es für jeden Lehrer sinnvoll, vielfältige Methoden zu verwenden, wie z. B. Gruppenarbeit vs. Einzelarbeit, Rollenspiele, Projekte, Erstellung von Plakaten, Arbeit mit Kärtchen, problemorientierte Aufgaben usw. . Wegen meiner Fachrichtung fokussiere ich mich auf didaktische Verfahrensweisen im Fremdsprachenunterricht. Mehr zu verschiedenen Methoden finden Sie unter <a title="verschiedene Methoden" href="http://www.coerll.utexas.edu/methods/" target="_blank">http://www.coerll.utexas.edu/methods/</a>.</p>
<p>Man darf aber auch nicht die Nutzung von unterschiedlichen Medien im Unterricht vergessen, wie z.B. Filme, Beamer, Power Point Präsentationen, Podcasts, weil diese die Motivation der SuS steigern, aber auch den Stoff so reduzieren, dass nur das Wichtigste den SuS vermitteln werden kann: <a href="http://www.onlineuniversities.com/blog/2010/05/100-inspiring-ways-to-use-social-media-in-the-classroom/">http://www.onlineuniversities.com/blog/2010/05/100-inspiring-ways-to-use-social-media-in-the-classroom/</a>. Deswegen ist es für jede Lehrperson wichtig, genau zu unterscheiden, was die SuS wissen und / oder können müssen.</p>
<blockquote><p>Können = Vorgehensweise kennen lernen und im Unterricht unter Anleitung bzw.  Kontrolle    üben können</p>
<p>Wissen = Zusammenhänge und Strukturen kennen, um zu Hause nachzulesen und auswendig zu lernen<a href="#_edn4"> [iv]</a></p></blockquote>
<p>Die Aufgabe dieses Blogs besteht darin, unterschiedliche IKT-Elemente bezüglich Fremdsprachenunterrichts zu untersuchen und ihre Anwendungsweise im Unterricht festzustellen.</p>
<p>Als erstes Beispiel der Nutzung von verschiedenen Medien im Englischunterricht wäre das folgende interessante Interview auf YouTube:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://anastadnyuk.wordpress.com/2010/12/07/%e2%80%9edidaktische-reduktion-mithilfe-von-ikt-elementen%e2%80%9c/"><img src="http://img.youtube.com/vi/jje4AED_CbU/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Die Lehrerin empfiehlt vor allem, dass die SuS selbst Power Point Präsentationen zu verschiedenen grammatischen Themen erstellen oder auch viele Videos im Internet schauen und dann ihr Fragen stellen.</p>
<div>
<hr size="1" />
<div>
<p><a href="#_ednref1">[i]</a> Schülerinnen und Schüler</p>
</div>
<div>
<p><a href="#_ednref2">[ii]</a> <a href="http://www.orenda.de/persoenlichkeitsentwicklung.htm">www.orenda.de/persoenlichkeitsentwicklung.htm</a></p>
</div>
<div>
<p><a href="#_ednref3">[iii]</a> Lehren kompakt, Ruth Meyer, HEP-Verlag, Seite 49-51</p>
</div>
<div>
<p><a href="#_ednref4">[iv]</a> Lehren kompakt, Ruth Meyer, HEP-Verlag, Seite 49-50</p>
</div>
</div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/anastadnyuk.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/anastadnyuk.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/anastadnyuk.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/anastadnyuk.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/anastadnyuk.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/anastadnyuk.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/anastadnyuk.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/anastadnyuk.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/anastadnyuk.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/anastadnyuk.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/anastadnyuk.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/anastadnyuk.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/anastadnyuk.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/anastadnyuk.wordpress.com/6/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=anastadnyuk.wordpress.com&amp;blog=18255919&amp;post=6&amp;subd=anastadnyuk&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">anaeuphoria</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://anastadnyuk.files.wordpress.com/2010/12/illu_zeitdruck2.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">illu_zeitdruck</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Hello world!</title>
		<link>http://anastadnyuk.wordpress.com/2010/12/07/hello-world/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 18:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anaeuphoria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education]]></category>

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